Einführung ins Entwerfen

  Unterwelt Urheberrecht: © Mara Gregor Tello  

Übungen

Übung 1.0
UNTERWELT

Raum macht sich breit. Raum lässt keinen Platz für Masse. Zu entwerfen ist ein unterirdisches Raumgefüge, das einen begrenzten Spielraum (Einsatzmodell 1:100 80 x 80 cm) nicht verlässt. Besondere Beachtung soll die Dramaturgie der Raumfolge sowie die Belichtung der einzelnen Räume erfahren. Das Raumgefüge folgt den Bedingungen der zugeordneten Typologie. Aus der Spezifikation der Raumsequenz sollen bestimmte Atmosphären und Raumgeometrien erarbeitet und in ein unterirdisches Raumgefüge übertragen werden.

Abgabeleistungen:

- Modell / M 1:100, aus Styrodurblock

- Atmosphärenblatt

- P iktogramme

- Grundrisse und Schnitte M 1:200

Übung 2
EINSIEDELEI

Die zu entwerfende Einsiedelei wird eine Behausung, welche dem Protagonisten als Rückzugsmöglichkeit zur Muße, Leben und zur Ausübung seiner (Berufs-)Tätigkeit dient.

Neben der reinen Umsetzung der Anforderungen in ein räumliches Gefüge, sollen die in der Vorübung analysierten und herausgefundenen Ansprüche des Protagonisten in der Einsiedelei eine architektonische Entsprechungen finden.

Ziel ist es hierbei ein Haus zu entwerfen, das ganz genau auf seinen Bewohner zugeschnitten ist, auf den Kontext reagiert und so eine neue, unerwartete Architektur hervorbringt.

Abgabeleistungen:

- Lageplan mit Umgebung und Dachformen M 1:500

- Abgabezeichnungen: Grundrisse, Schnitte, Ansichten M 1:100

- Modell M 1:333

- Modell M 1:100

- Innenräumliche Darstellung (Modellfoto)

- Außenräumliche Perspektiven

- Aussage zur Materialwahl

- Piktogramme zum Entwurfskonzept

- Analyse Bewohner

Start des Kurses: 11.10.2023

Prüfung: Prof. Sabine Brück-Dürkop

Betreuung: Jens Kampermann, Veljko Dinić